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Automatisierte
SAP Datenintegration

SAP Datenintegration – Data Integration Framework

Egal ob Sie das Data Integration Framework zur einheitlichen S/4HANA-Schnittstellenmigration oder für den hochautomatisierten Betrieb Ihrer Datenflüsse einsetzen – Sie erzielen maximale Effizienz bei minimalem Implementierungsaufwand. Modernste Schnittstellentechnologie und integrierte Kontrollen sorgen für sofort spürbare Verbesserungen: Sie erhöhen die Datenqualität und Transparenz, senken den Wartungsaufwand und beschleunigen die Datenversorgung Ihrer SAP-Landschaft.

Nahtlose Multi-System-Integration

SAP- und Non-SAP-Systeme (On-Premises & Cloud/BTP) in Batch, Near-Time oder Real-Time zuverlässig anbinden.

Komfortables
Fehlerhandling

Fachbereich & IT beheben Fehlerfälle im Cockpit wahlweise manuell oder regelbasiert über ein komfortables Error- und Monitoring-Dashboard.

Versionierbares
Datenmapping

Änderungen an technischen und fachlichen Zuordnungen sind vollständig versioniert und nachvollziehbar dokumentiert; konsistente Datenübernahmen sind jederzeit gewährleistet.

Lückenlose
Data Lineage

Alle Schnittstellen-Verarbeitungsschritte werden sicher protokolliert, um Datenflüsse jederzeit audit-konform nachvollziehen zu können.

Unternehmen, die auf SAP Datenintegration mit dem Data Integration Framework vertrauen

Die Herausforderung

Integrationshürden in SAP-Landschaften

Komplexe SAP-Umgebungen weisen über Jahre gewachsene Schnittstellenvielfalt auf – vielfach individuelle Punkt-zu-Punkt-Anbindungen ohne Standardisierung. Fehlende Transparenz über diese Datenflüsse erschwert sowohl die Fehleranalyse, als auch die Erfüllung immer strengerer Audit- und Compliance-Vorgaben (Stichwort Data Lineage). Zugleich müssen laufend neue Cloud- und On-Prem-Systeme sicher angebunden werden, ohne den Überblick zu verlieren. Gleichzeitig treiben exponentiell wachsende Datenvolumina und steigende Echtzeitanforderungen den Aufwand für den Schnittstellenbetrieb in die Höhe. Ohne ein hohes Maß an Automatisierung drohen lange Projektlaufzeiten und manuelle Eingriffe – insbesondere bei S/4HANA-Migrationen oder der Versorgung von Testumgebungen. In der Folge steigen Betriebsrisiken und Kosten und entscheidende Projekte geraten ins Stocken.

Schnittstellen-Wildwuchs & Wartungskosten
Unterschiedliche Schnittstellenlösungen und kundenspezifische Add-ons führen zu hohem Pflegeaufwand und Fehleranfälligkeit.
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Schnittstellen-Wildwuchs & Wartungskosten

In gewachsenen SAP-Landschaften entstehen durch Punkt-zu-Punkt-Anbindungen schnell hunderte individuelle Schnittstellen – die Verbindung von nur 20 Systemen erfordert bereits 190 oder mehr einzelne Integrationspunkte. Jede dieser kundenspezifischen SAP-Schnittstellen verursacht erfahrungsgemäß einen vier- bis fünfstelligen jährlichen Wartungsaufwand und muss bei jedem SAP-Release oder Support Package neu getestet werden.

Der Effekt: In vielen Häusern fließt ein Großteil des IT-Budgets – je nach Studie 60 bis 80 % – in den Erhalt bestehender Systeme statt in Innovation (Gartner). Ohne eine einheitliche SAP Datenintegration wächst die technische Schuld mit jedem neuen System, das angebunden wird. Die Lösung liegt nicht in weiterer Individualentwicklung, sondern in der Standardisierung und Konsolidierung Ihrer Schnittstellenarchitektur.

Intransparente Datenflüsse (Compliance-Risiko)
Ohne zentrale Steuerung und Protokollierung bleiben Schnittstellenaktivitäten oft intransparent.
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Intransparente Datenflüsse (Compliance-Risiko)

Wenn Datenflüsse über verschiedene SAP-Schnittstellen und Drittsysteme laufen, ohne zentral dokumentiert zu sein, fehlt die sogenannte Data Lineage – die vollständige Nachvollziehbarkeit jeder Datenbewegung. Genau diese stützt das nach Art. 30 DSGVO geforderte Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, und für Finanzinstitute erhöht DORA seit Januar 2025 die Anforderungen zusätzlich: nachvollziehbare Audit Trails und eine belastbare Dokumentation der ICT-Verarbeitungen gewinnen stark an Bedeutung, und Verstöße gegen DORA können je nach Schwere empfindliche aufsichtsrechtliche Sanktionen nach sich ziehen.

In Banken fließen bis zu 42 % der Zeit des Top-Managements in regulatorische Anforderungen (Bank Policy Institute, 2023). Eine zentrale SAP Datenintegration mit integriertem Monitoring schafft die Transparenz, die Auditoren erwarten – und entlastet Ihre Fachbereiche.

Unbemerkte Schnittstellenfehler & Prozessstillstand
Ohne zentrale, proaktive Überwachung fallen Schnittstellenfehler oft erst auf, wenn ein Geschäftsprozess bereits stockt.
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Unbemerkte Schnittstellenfehler & Prozessstillstand

In gewachsenen SAP-Systemlandschaften laufen häufig hunderte aktive Schnittstellen parallel – mit Fehlerfällen, die täglich gesichtet, bewertet und nachverarbeitet werden müssen. Standardwerkzeuge wie das SAP Application Interface Framework (AIF) unterstützen Monitoring und Fehlerbehandlung, reichen in komplexen, heterogenen Landschaften jedoch oft nicht aus, um alle Datenflüsse zentral, proaktiv und geschäftsprozessbezogen zu überwachen.

So fallen fehlgeschlagene Datenübertragungen in der Praxis häufig erst auf, wenn die Fachabteilung eine fehlende Lieferung, eine hängende Buchung oder einen unvollständigen Datenbestand meldet. Aus einzelnen Schnittstellenfehlern wird dann schnell tägliche Feuerwehr-Arbeit: manuelle Nachverarbeitung, verzögerte Prozesse und ein Betriebsrisiko, das mit jedem neuen System weiter wächst.

0 +

Harmonisierte Schnittstellen

bis zu 0 %

weniger Gesamtaufwand

bis zu  0 %

Automatisierungsgrad

Die Lösung

Data Integration Framework - SAP
Datenintegration &
Schnittstellenmanagement

Was ist das Data Integration Framework?

Das Data Integration Framework ist ein ABAP-basiertes SAP-Add-On, das Ihre Schnittstellenarchitektur einheitlich und effizient umsetzt – für SAP- und Non-SAP-Systeme, On-Prem-, Hybrid- und Cloud-Architekturen sowie für Batch-, Near- und Real-Time-Szenarien. Mit Staging, Mapping/Validierung, Error Cockpit und Monitoring werden Datenflüsse transparent, stabil und auditierbar. Alles läuft ohne Modifikationen in einem eigenen, upgrade-sicheren Namensraum – Clean Core bleibt unangetastet.

  • Nahtlose Schnittstellenintegration in SAP

  • Einheitliche Umsetzung aller Datenflüsse

  • Lückenloses Monitoring & Fehlerhandling

Wie funktioniert das Data Integration Framework?

Inbound: Über vordefinierte Adapter werden Daten aus SAP- und Non-SAP-Quellen in einen strukturierten Eingangspuffer geladen (Single Records oder Massendaten). Das Framework unterstützt zahlreiche Datenformate und Schnittstellenstandards – von klassischen IDocs und RFC/BAPIs bis zu REST/WebServices oder dateibasierten Imports. Eingehende Datensätze durchlaufen konfigurierbare Validierungen und Qualitätsregeln. Im Anschluss werden sie in die Zielstrukturen überführt (Mapping), wobei auch komplexe fachliche Objektstrukturen und Abhängigkeiten berücksichtigt werden können. Die Implementierung wird durch unseren KI-gestützten Mappingprozess beschleunigt.

Outbound: Für ausgehende Schnittstellen bietet das Framework einen leistungsfähigen Outbound Layer zur flexiblen Selektion und Extraktion von SAP-Daten. Bereits vorhandene SAP-Extraktoren (z.B. BW-Extractoren, BAPIs, CDS-Views) können eingebunden werden, um doppelte Entwicklungen zu vermeiden. Große Datenmengen bewältigt das System durch eingebaute Parallelisierungs- und Dispatcher-Funktionen sowohl im Inbound als auch im Outbound automatisiert. Alle Schnittstellen werden schließlich im zentralen Integration Dashboard überwacht; bei Fehlern alarmiert das System proaktiv das Error Cockpit, wo Fach- oder IT-Anwender die Ursache einsehen und per Mausklick Korrekturmaßnahmen einleiten können.

Warum Data Integration Framework?

Wenn viele Systeme, Cloud-Apps und regelmäßige Releases zusammenkommen, wird Integration schnell teuer, fehleranfällig und intransparent. Das paricon Data Integration Framework standardisiert Ihre Schnittstellen transparent in der gewohnten SAP On-Prem- oder Cloud Private Edition-Systemumgebung – ohne Core-Modifikationen – und macht Datenflüsse durch Monitoring, Error Cockpit und Data Lineage audit-sicher.

  • Schneller Start

    durch vorkonfigurierten Content (Adapter, BAPI-Templates, Delta-Logik)

  • Weniger Aufwand

    durch Automatisierung & zentrales Monitoring (bis zu 50%)

  • Upgrade-fähiger Clean Core

    stabil, nachvollziehbar, zukunftssicher

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Data Integration Framework.

Was ist SAP Datenintegration und warum ist sie für mein Unternehmen wichtig?

SAP Datenintegration beschreibt die automatisierte Verbindung von SAP-Systemen mit anderen Anwendungen – ob SAP-interne Systeme, Cloud-Dienste oder Drittsysteme. Eine standardisierte Datenintegration ist entscheidend, weil sie Datensilos auflöst, manuelle Fehlerquellen eliminiert und die Grundlage für zuverlässige Auswertungen und Geschäftsprozesse schafft. Ohne zentrale Integrationsplattform entstehen unübersichtliche Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die den Wartungsaufwand vervielfachen und Compliance-Risiken erhöhen. Eine qualitätvolle und effiziente Datenintegration ist die wesentliche Grundlage zur Nutzung von Technologieinnovationen wie Realtime Analytics, KI-Einsatz oder Cloud-Applikationen.

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RELEVANTES CONSULTING

Folgende Consulting-Services unterstützen den Einsatz dieser Lösung:

"Sie wollen sämtliche Eingangs- und Ausgangsschnittstellen mit geringem Aufwand vereinheitlichen und dadurch Betriebs- und Wartungskosten drastisch reduzieren? Ich erläutere Ihnen gerne, wie sich das umsetzen lässt."

– Florian Ofner, Data Integration Experte

Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Gespräch – wir analysieren Ihren Use Case und zeigen Ihnen das Potenzial in Ihrer Systemlandschaft.

Florian, SAP Experte für Datenintegration bei paricon
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